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Openair Safiental 2026
Und weiter gehts: Auch dieses Jahr im 2026 werden wir unser Openair Safiental veranstalten. Noch sind wir im Winterschlaf aber sobald es Neuigkeiten gibt, werdet ihr hier und auf unseren Social Media Kanälen informiert.
Programm 2026
Das Booking ist eröffnet, in den nächsten Monaten werden laufend bestätigte Bands veröffentlicht. Bleib dran!
Bandbewerbungen
Ihr seid eine supercoole Band, die richtig Bock hat, den Studahüschiwald mit uns zu rocken? Dann meldet euch unter musik@openair-safiental.ch bei uns!
Auf den Luxus von beheizten Garderoben, Wlan auf dem Festgelände oder VIP-Lounges müsst ihr bei uns verzichten. Dafür ist die Anreise ans Openair Safiental schon ein kleines Abenteuer, die Gäste sind allesamt friedliche, festfreudige und feuchtfröhliche Openairgänger*innen und die Stimmung bei uns ist einmalig – man muss es selbst erlebt haben 😉
Wiar gsehnd ünsch im Studahüschiwald
Programm 2026
Tain
„Tain“ bedeutet soviel wie „Überfall“ im Gälischen. Und ein bisschen wie ein Überfall fühlen sich die Konzerte von ihnen auch an – im positiven Sinne.
Ohne viele Worte zu verlieren, tauchen Tain mit viel Energie und Virtuosität in die Welt der irischen und schottischen Tunes ein, die in ihren Bann ziehen. Diese Melodien, die oftmals seit vielen Generationen überliefert wurden, haben etwas Magisches. Die Melodien klingen nach Lebensfreude und Leichtigkeit, gewürzt mit einer wohltuenden Prise Sehnsucht und Melancholie. Direkt aus den Highlands in den Studahüschiwald: Das ist die musikalische Eröffnung des Openairs Safiental 2026. Wir freuen uns!
Sa. 15.30 Uhr
New Spoons
Bucht uns bevor wir zu gross sind! Das war mal eine Ansage im Band-Bewerbungsmail – und darum sind sie jetzt hier bei uns im Studahüschiwald, bevor der (hoffentlich) grosse Durchbruch einschlägt. Mit frischem Indie-Pop überzeugen die Spoons quer durch die Schweiz und machen mit ihrer Musik, die etwas Unbeschwertes hat, bei uns im Safiental Halt.
Sa. 17.15 Uhr
Mirkwood Spiders
Mirkwood Spiders: Diese Band findet und erfindet sich seit bereits 10 Jahren genereübergreifend im alternativen Progressive-Rock wieder. Die sehr klangvollen Riffs bringen uns in neue Sphären des musikalisch Möglichen. Die Mirkwood Spiders beschwören die guten und vielleicht auch ein paar böse Geister im Studahüschiwald. Auf einen psychadelischen und lauten Ritt am diesjährigen Samstagabend.
Sa. 19.00 Uhr
Palko! Muski
Palko! Muski das ist GypsyPolkaDiscoMadness! An ihren Konzerten bleibt kein Stein auf dem anderen, es ist eine wilde Tanzparty mit Musik, die aus tiefstem Herzen kommt. Es gibt wohl kein menschliche Konstitution, die nicht an und während eines Konzertes von Palko!Muski durchlebt wird: da werden Gläser an die Wand geschmissen, Körpersäfte ausgetauscht; Extase und Katharsis gelebt. Ausgeschlagene Zähne, Freudetränen, Euphorie bis Zorn, Verzweiflung und Hoffnung, ein Gefühlsbad im Rausch. Paare finden und trennen sich, Kinder werden gezeugt und geboren.
The only way to deal with an unfree world is to become so absolutely free that your very existence is an act of rebellion. (A.Camus)
Be ready!
Sa. 20.45 Uhr
The Black Elephant Band
Und zum Start in den Sonntag mal was ganz anderes:
Das ist THE BLACK ELEPHANT BAND:
Solo-Antifolk-Folkpunk-Songwriter-Projekt von Jan Bratenstein aus Nürnberg
angry antifolk // bearded bluespunk // sassy songwriting
„Ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminiaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen“.
„Herrlich respektlos, einfach grandios hingerotzt. Die Black Elephant Band ist so etwas wie die Ramones des Folk!“
„Die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar!“
„Schräger Antifolk mit Bart, Klampfe und Mundharmonika. Zum Verlieben!“
„Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.“
Wenn euch diese Versprechen nicht aus den Zelten kriechen lassen, dann weiss ich auch nicht weiter.
So. 10.30 Uhr
BandArchiv
Früher war nicht immer alles besser. Aber es war auch gut.
Wer sonst noch so im Studahüschiwald aufspielte, erfährt ihr hier.
ÜBER UNS
NICHT AM ARSCH DER WELT SONDERN AM BUSEN DER NATUR. DAS OPENAIR SAFIENTAL IST EINZIGARTIG. MITTEN IN DEN BÜNDNER BERGEN UMGEBEN VON WALD UND WILDBÄCHEN. EIN ERLEBNIS FERNAB VON ZÄUNEN UND MENSCHENSCHLANGEN.
Geschichte
Im Jahre 2000 organisierte der Jugendverein Tenna das erste Openair Safiental. Damals waren die finanziellen Mittel und die Ressourcen an Helfern noch sehr bescheiden. Trotzdem ist bereits die erste Austragung als Erfolg zu werten. 200 Besucher tummelten sich auf dem idyllischen Festplatz im Studahüschiwald.
2001 war das Gründungsjahr des Vereins Openair Safiental. Ziel der Gründungsmitglieder war es, eine Grundlage für eine sichere Weiterführung des Anlasses zu schaffen. Seither organisiert der Verein alljährlich das kleine aber feine Openair. Viele Bands haben in dieser Zeit auf unserer Bühne gestanden. Ob sie bekannt waren oder nicht, gerockt haben sie alle.
Der Anlass ist mittlerweile, nicht nur im Bündner Openairkalender, ein Fixpunkt. Wir verstehen uns als naturverbundenes und familienfreundliches Openair. Heute noch werden die meisten Infrastrukturbauten selber aus Holz angefertigt. Die Lebensmittel stammten meist aus der Region, Absperrgitter sucht man vergebens.
Verein
Hast du Lust an unserem Openair mitzuhelfen? Wir sind immer auf der Suche nach aktiven Mitgliedern. Der Verein besteht hauptsächlich aus der Jugend der Gemeinde Safiental. So sind wir auch der Jugendverein der Region. Aber auch ausserhalb unserer Gemeinde haben wir einige Mitglieder und in der Jugendklasse sind auch nicht mehr alle. Uns verbindend aber die Freude etwas auf die Beine zu stellen und natürlich die Freude an unserem Openair. Doch du musst nicht nur krampfen, dir wird auch etwas geboten. Melde dich einfach. Es würde uns freuen.
Partner
Partner
Sponsoren
Calanda
Safiental Tourismus
Naturpark Beverin
Migros Kulturförderung Graubünden
Alles Massiv Schreinerei
Graubündner Kantonalbank
Gredig + Co. Schreinerei
KWZ Sektion Safien
Hunger Bauplanung
Cafe Mäntig
Meinrad Buchli GmbH
Naturwerk AG
Gönner
Gemeinde Safiental
Zinsli Eisenwaren Ilanz
Revierforstamt Safien
Metzgerei Safiental
Kieswerk Safien AG
Garage Hunger
Gredig Transporte
Familie Gredig, Rüti
Wieland Finschi, Gün
INFOS
Ansonsten findet ihr hier den Weg zum Openair Safiental